Zanattas Magazin

Das Problem von LLMs im Umgang mit Kundendaten

Geschrieben von Admin | Feb 27, 2026 1:21:02 PM



 

Kundendaten einfach in LLMs kippen? Nein, danke.

Große Sprachmodelle (LLMs) eröffnen enorme Effizienz- und Analysepotenziale. Gleichzeitig wächst die Versuchung, sensible Kunden-, Kampagnen- oder Zielgruppendaten unreflektiert in KI-Systeme einzuspeisen. Oft ohne klare Kontrolle darüber, was mit diesen Daten passiert.

Das Problem: Einmal in externe LLM-Systeme eingegebene Daten lassen sich nicht einfach „zurückholen“. Fragen zu Datenspeicherung, Weiterverarbeitung, Trainingsnutzung und Compliance sind häufig unklar oder nicht vollständig transparent. Für vertrauliche Media-, Budget- oder Kundendaten ist das ein reales Risiko.

Für uns bei ZANATTA MEDIA ist deshalb klar: KI ja, aber nicht um jeden Preis.

✅ Wir nutzen KI gezielt zur Strukturierung, Analyse und Ideenfindung, aber nicht zur ungeprüften Datenspeicherung

✅ Sensible Kundendaten werden nicht in offene oder intransparente LLM-Systeme „gekippt“

✅ Datenschutz, Vertraulichkeit und Mandantenschutz sind für uns Grundvoraussetzung und werden sorgfältig geprüft

Gerade in der Mediaplanung arbeiten wir mit hochsensiblen Informationen: Budgets, Zielgruppen, Marktstrategien. Diese Daten verdienen einen bewussten, kontrollierten und erklärbaren Umgang - auch (und gerade) im KI-Zeitalter.

Unser Reminder: Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch strategisch oder ethisch sinnvoll.

Wie regelt ihr den Einsatz von KI und LLMs im Umgang mit sensiblen Daten? Schreibt uns auf LinkedIn.

 

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